Bei unserem Urlaub in Orlando haben wir morgens öfters mal frische Croissants oder Cinnamon Rolls gebacken. In Deutschland gibt es diese Fertigteige in der Dose bzw. Rolle zwar auch, aber hier in Spanien hatten wir dies bislang nicht gefunden.
SuperDeli sei Dank haben wir jedoch auch hierfür eine Quelle gefunden. Meist nehmen wir Croissants und Sonntagsbrötchen, die wir dann frisch aufbacken.
Beim ersten Mal hatten die Jungs gesagt, dass dies jetzt wie Urlaub wäre.
Verstärkt wird unser USA-Urlaubsfeeling noch durch echten OceanSpray Cranberry Saft, der wir ebenfalls immer im Urlaub in USA trinken.
Bei SuperDeli (siehe: www.superdeli.eu) besorgen wir uns immer ausreichenden Vorrat.
Nun zu den frischen Croissants:
Während wir den Backofen (Umluft auf 180 Grad vorheizen), kommt das Beste (nach Aussage unserer Jungs). Die Frischteig Rollen müssen geöffnet werden. Hierzu wird an einer Ecke die Verpackung geöffnet und die beim Lösen der Ummantelung bricht die Dose mit einem lauten Knacks auf. Sollte dies nicht funktionieren, so kann man die Dose an die Tischkante hauen, um diesen "Knack" zu erzielen.
Inhalt raussholen und vorsichtig abrollen. Der Teig ist bereits perforiert und kann einfach abgetrennt werden.
Für Croissants einfach vom breiteren Ende her aufrollen, etwas rundlich biegen und voila schon ist das Roh-Croissant fertig.
Ähnlich bei den Brötchen verfahren. Diese sind ebenfalls bereits vorportioniert.
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen (Unter-Oberhitze bei 200 Grad, Umluft bei 180 Grad).
Einsammeln und geniessen !
Tipp: Besonders lecker schmecken dazu die Movenpick Gourmet-Frühstücks Marmeladen (siehe: http://www.schwartau-handel.de/index.php?id=50), die es ebenfalls bei SuperDeli (www.superDeli.eu) gibt.
Tags: Frühstück
Am Freitag haben wir uns bei unserer Einkaufstour durch den SuperDeli in Inca (siehe: www.superdeli.eu) mal über die Asiatische Ecke hergemacht und leckere Dinge erbeutet.
Wir wollten "vietnamesisch" Kochen. Als wir noch viel in San Diego waren, sind wir dort häufig vietnamesisch essen gegangen. Dabei schmeckte uns immer ein Gericht (leider haben wir keine Ahnung, wie es genannt wird).
Man braucht hierfür:
- Reispapier
- Gemüse zum Herstellen eines Gemüsefonds (d.h. Sellerie, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Pastinake, Lorbeerblatt, Gewürze und Kräuter nach Belieben und Wasser)
- Hühnchenbrust oder Hühnchenfilet
- Ananas (am besten frisch)
- 1 rote Paprika
- frische Pfefferminze
- Sojasprossen
- Salatgurke
- Salatblatt
- und viele asiatische Saucen und Gewürze (z.B. süss-saure Sauce, Chili-Sauce, SambalOlek, usw.)
Zunächst wird ein Gemüsefond erstellt. Hierzu reinigt und schneidet man die Zutaten für den Gemüsefonds klein und gibt alle zusammen mit Wasser in einen Topf. Nachdem die Brühe kocht, die Temperatur reduzieren und alles ca. 1 Stunden leicht köcheln lassen.
Nachdem der Gemüsefond fertig ist, muss er durch ein feinen Sieb oder ein Seihtuch gepresst werden.
Dann wird das Hühnchenfilet in Stücke geschnitten und im durchgesiebten Gemüsefond gar gekocht.
Die Paprika kleinschneiden und zum Hühnchen in die Gemüsebrühe geben.
Ananas in kleine Stücke schneiden und ebenfalls zu der Gemüsebrühe geben.
Alles kochen bis das Hühnchen gar ist.
Die restlichen Zutaten (Sojasprossen, Salatgurke, Pfefferminze) ggf. kleinschneiden und bereitstellen. Eine Schale mit kalten Wasser zum Aufweichen des Reispapier vorbereiten und den Gemüsefond mit Hühnchen, Ananas und Paprika auf einem Stövchen warm halten.
Zusätzlich Schälchen zum Eintunken bereitstellen und viel scharfe asiatische Soßen und Gewürzmischungen bereithalten (z.B. SambalOlek, süß-saure Sauce, Chilli-Sauce, etc.)
Wir machen das jetzt immer so:
Etwa von der Brühe in die Schälchen giessen und nach belieben durch die asiatische Saucen würzen.
Reispapier einweichen. Wenn das Reispapier weich geworden ist, ein bisschen vom Hühnchen mit Ananas hineingeben, Gurke und Sprossen nach belieben und auf keinen Fall ein Pfefferminzblatt vergessen.
Dann unteren Teil des Reispapiers einschlagen und zusammenrollen, eintunken und geniessen.
Während wir unser leckeres Mahl mit Philipp und Wolfgang genossen, waren unsere Stubentiger kräftig auf Forschungstour unterwegs.
Guten Appetit!
Tags: asiatisch
Freitag nachmittag, 18:00 - es klingelt
Wer steht vor der Tür - Domingo
Was hat er in der Hand - eine Kiste Weizenbier
Zum Einlösen der Wettschuld vom Weizenschiessen.
Tags: Allgemein
Bei unserem Einkauf am Freitag bei SuperDeli (www.superDeli.eu) haben wir auch wieder den gerollten frischen Blätterteig gefunden. Da wir ja zum Geburtstag eingeladen waren, aber wir gleich noch ein paar weitere Zutaten besorgt, um Pesto-Schnecken zu machen.
Diese super-schnelle, einfache und köstliche Leckerei habe ich auch bei Chefkoch.de ausgegraben (http://www.chefkoch.de/rezepte/391141126616673/Pestoschnecken.html).
TIPPs: Den Blätterteig kurze Zeit vor der Verarbeitung in das Gefrierfach legen, dann klebt alles nicht so sehr.
Zutaten:
- 2 Pakete Blätterteig, backfertig ausgerollt
- Rotes und grünes Pesto (z.B. von Bertolli)
- Parmesan
Zubereitung:
Blätterteig ausrollen und ein Hälfte mit grünem und die andere Hälfte mit dem roten Pesto bestreichen.
Parmesan darüber reiben und dann die grüne und die rote Seite zur Mitte hin aufrollen und danach für ca. 10 bis 15 Minuten in das Gefrierfach legen. Auf diese Weise können die Pesto-Schnecken dann besser geschnitten werden.
Alternativ:
Rotes und grünes Peso abwechselnd auf dem Teig verteilen, ebenfalls mit Parmesan bestreuen und auch für ca. 10 bis 15 Minuten in das Gefrierfach.
Backofen nach Anleitung (siehe Blätterteig) vorheizen (200 Grad, Backzeit ca. 10 bis 15 Minuten).
Eine Hälfte der Peso-Schnecken hatten wir einfach nur aufgerollt (statt von beiden Seiten zur Mitte hin aufzurollen).
Pestorollen aus dem Gefrierfach holen und in ca. 1 bis 2 cm dicke Scheiben schneiden und im Backofen bei 200 Grad ca. 10 bis 15 Minuten goldbraun backen.

Tags: Knabberei
Gestern waren wir beim Kindergeburtstag bei Ana und Domingo eingeladen. Es war Marlenes 7. Geburtstag. Unsere Jungs waren sich zwar nicht so sicher, ob ein “Mädchen-Geburtstag” so das Wahre wäre, aber Marlene hat ja noch einen älteren Bruder Louis und auch Philip (Wolfgangs Sohn) waren mit von der Partie, so dass wir die Jungs doch noch davon überzeugen konnten, dass es beim Geburtstag nicht nur Mädchen geben wird (… ob das in 10 Jahren auch noch so ist, dass sie auf einen Geburtstag nicht gehen wollen, weil da vielleicht zu viele Mädchen sind???).
Um wenigstens ein bisschen etwas beizusteuern, haben wir versprochen einen leckeren Hefezopf zu backen. Vor einigen Jahren bin ich mal bei Chefkoch.de auf folgendes Rezept gestoßen “Hefezopf der besonderen Art” (http://www.chefkoch.de/rezepte/284631106966986/Hefezopf-der-besonderen-Art.html).
Ich erinnere mich noch an meine Kindheit. Jeden Freitag Abend hatte meine Oma einen frischen Hefezopf gemacht, von dem wir als Kinder dann immer noch warm aus dem Ofen probieren durften, bevor wir ins Bett mussten. Ich habe über die Jahre immer mal wieder irgendwelche Rezepte ausprobiert, aber keines kam so richtig an den Hefezopf meiner Oma ran. Dann ist mir mal beim Blättern durch die Rezepte bei Chefkoch.de das oben genannte Rezept aufgefallen. Es hat auf Anhieb super geklappt und nach diesem Rezept machen wir jetzt immer unseren Hefezopf.
Da wir am Freitag unseren wöchentlichen Einkauf bei SuperDeli (www.superdeli.eu) gemacht hatten, hatten wir auch alle Zutaten da. Wir haben das Rezept leicht abgewandelt und verwenden für den Hefeteig immer unseren “Brotbäcker”

TIPPS:
Bei SuperDeli gibt es viele leckere Mehlsorten (unser Favorit das Dinkel-Vollkornmehl).
Ausserdem bekommt dann dort “richtige” Bio-Eier (siehe hierzu auch http://superdeliblog.vasercontrol.com/index.php/2008/07/12/bio-eier/).
Zutaten:
- 500 g Mehl
TIPP: ich nehme immer eine Mischung aus “normalem” Mehl und Dinkelvollkorn oder Vollkornmehl, dann schmeckt es “interessanter”
- 1 Pck Hefe (frische Hefe ist natürlich besser)
- 50 g Zucker, optional 1 Pck. Vanillezucker
- 3 Eier (2 ganze Eier + 1 Eiweiss für den Teig, restliches Eigelb zum Bestreichen)
- 250 ml lauwarme Sahne
- 150 g Rosinen ;
TIPP: wir verwenden gerne getrocknete Cranberries.
Zubereitung:
- Sahne etwas erwärmen (ACHTUNG - ist die Sahne zu warm geht die Hefe kaputt!!) und die frische Hefe reinbröseln; dann noch einen oder zwei Eßlöffel Mehl und einen Eßlöffel Zucker zufügen und umrühren - der Vorteig ist gestartet und nach kurzer Zeit fängt die Hefe an zu reagieren (man sieht dies daran, dass der Vorteig bereits etwas aufgeht und ausserdem viele kleine Bläschen auftauchen)
- Das Mehl und den Zucker (evenutell mit Vanillezucker) in die Form des Brotbäckers füllen
- 2 Eier hinzufügen; vom 3. Ei nur das Eiweiss verwenden und das Eigelb mit etwas Milch im Kühlschrank für später aufbewahren.

- Den Vorteig darüber leeren und alles in den Brotbäcker.
Zum Herstellen von Hefeteigen sind diese Maschinen perfekt. Man muss nicht dieses “warme” Plätzchen finden und den Teig immer mal wieder durchkneten, sondern man “schmeisst” einfach alles in die Form und wählt das Programm “Teig” und nach ca. 2 Stunden (abhängig vom Modell) hat man einen perfekt durchgekneteten und aufgegangenen Hefeteig zum Weiterverarbeiten.

Unser Maschinchen meldet durch ein aktustisches Zeichen, wann die Rosinen bzw. getrockneten Cranberries hinzugefügt werden können - der Teig sollte auf jeden Fall schon durchgeknetet sein. Wenn man den Teig anfasst, so sollte er nicht mehr an den Fingern kleben bleiben. Falls er noch klebrig ist, einfach noch etwas Mehl zugeben (es darf ein relativ fester Teig werden).

Dann hat man ca. 1.5 Stunden Zeit, bevor der Teig fertig ist. Den Teig aus dem Brotbäcker holen und ggf. noch etwas Mehl unterkneten, falls der Teig sehr klebt (dies ist immer abhängig von der Grösse der Eier und der Kombination der verwendeten Mehlsorten).
Jetzt ist auch eine gute Zeit, um den Backofen vorzuheizen: man benötigt ca. 175 bis 200 Grad bei Ober-und Unterhitze. Ich nehme meist 170 Grad für Umluft. Ich bin immer wieder hin- und hergerissen, was nun besser ist: Umluft oder Ober- und Unterhitze. Meistens verwende ich Umluft.

Teig in drei gleiche Stück teilen und davon gleichlange Stränge formen und flechten.
TIPP: ich finde es geht am besten, wenn man in der Mitte anfängt und eine Hälfte fertig macht und dann die andere Seite von der Mitte aus flechtet.
Auf eine mit Backpapier ausgelegte Form legen und mit dem Eigelb-Milch Gemisch einpinseln und dann ab ins Rohr”.
Der Hefezopf wird auf der mittleren Schiene ei 175 - 200 Grad (Unter- und Oberhitze, Umluft etwas weniger) etwa 30 bis 35 Minuten gebacken.
Den Hefezopf wenigstens ein bisschen abkühlen lassen. Da er durch die Sahne super locker wird, kann man ihn sonst nicht schneiden.
Wir geniessen ihn entweder pur, d.h. ohne irgendetwas drauf oder mit Butter oder Margarine bzw. auch mit Marmeladen. Unsere Jungs stehen auf Hefezopf mit Peanutbuttercreme - Guten Appetit!
Tags: Kuchen
Vor einiger Zeit hatte ich mit den Jungs mal einen Beitrag im Fernsehen gesehen. Dabei ging es um Eier. Ich hatte die Aufdrucke auf den Eiern zwar immer gesehen, wusste aber nicht genau was und wofür diese sein sollten.
Infos zur EU-weiten Eierkennzeichnung findet man beispielsweise unter:
http://www.bauernhof.net/tierhaltung/eierkennzeichnung/vorgeschrieben_ei.htm#Haltungsform
Der erste Weg nach der Sendung war dann zum Kühlschrank, um nachzusehen, was wir für Eier haben. Was musste ich da (leider) sehen - unsere Eier stammten von Hühnern, die zwar nicht im Käfig gehalten wurden (Bodenhaltung = 2), die aber nie ins Freie kamen. Und dass jetzt, obwohl das schon die "guten Landeier" waren!!!
Ich habe darauf hin etwas mehr darauf geachtet, was auf den Eiern steht, bevor wir welche kaufen und war lange Zeit nicht fündig geworden.
Da im SuperDeli (www.superdeli.eu) aber auch BioWertkost Produkte von Edeka zu finden sind, habe wir jetzt eine konstante Quelle für echte Bio-Eier gefunden.
Tags: Einkauf · Warenkunde
Auf dem Nachhauseweg von einer Kinder Geburtstagsfeier sind wir noch bei Domingo "hängengeblieben"
Louis (Domingo’s Sohn) hat ein 3m Tor geschenkt bekommen. Nachdem wir das Tor aufgebaut haben und alle eine halbe Stunde herumkickt haben, haben wir mit 11m Schiessen angefangen - naja, es war eher 4m Schiessen.
Es dauerte nicht lang, da sagte Domingo "Wetten, dass Du ihn nicht hinenbekommst" Meine Antwort "Um was?" Seine Antwort "Ein Weizenbier". Das lasse ich natürlich nicht auf mir sitzen. Eine "Tom Bombe" und 1:0.
Seine Antwort "Das war nicht fair wegen <<unverständliches Gemurmel>>" Meine Antwort "Na gut, dann eben 2 aus 3, aber mit höherem Einsatz" Seine Antwort "Na gut - es geht jetzt um eine Kiste" und wieder WWWUUUUMMM - ein Treffer und gewonnen.
Nun es stellte sich heraus, dass er gar kein Weizenbier da hatte und so erhofft hat, relativ einfach an ein Bier zu kommen - da hat er sich getäuscht.
Ich bin dann zu uns herüber und habe in weiser Voraussicht gleich mal 4 Flaschen geholt - die haben dann auch sehr gut geschmeckt.

Tags: Allgemein
Wir waren gestern bei unserem wöchentlichen Einkauf im SuperDeli, um etwas leckers fürs Wochenende zu besorgen und ausserdem die Vorräte für die kommende Woche wieder aufzufüllen.
Zunächst mal haben wir für Freitag Abend zwei köstliche Pizzas besorgt: eine Hawaii-Pizza von Dr. Oetker und eine Pizza Texas Style von Wagner;


Beide Pizzas sind Favoriten unserer Jung-Gourments Felix und Max. Freitag Abend ist bei uns immer gemeinsamer Kinoabend angesagt. Wir haben uns den Film “Bee Movie” (http://www.beemovie.com/) angesehen (ein toller Film für die ganze Familie) und dabei die Pizza verdrückt.
Heute (Samstag) wird es ein leichtes Mittagessen geben, da wir abends noch zum Geburtstag eines Freundes von Felix eingeladen sind. Für morgen haben wir uns vorgenommen zu Grillen. Hierzu haben wir einige Grillspezialitäten gewählt, aber dazu morgen mehr…
Tags: Einkauf
Nach einem arbeitsreichen Tag (Wolfgang und ich hatten ein Abenteuer Bett für unsere Jungs aufgebaut), waren wir natürlich HUNGRIG.
Also flugs in den Kühlschrank gesehen und hierbei die Superdeli Artikel entdeckt.
Ein paar abgepackte Spätzle, ein bisschen geriebener Emmentaler, ein Romadur - hm - das könnte Kässpätzle geben.

Wolfgang schwört zwar auf seine Handgeschabten, aber die abgepackten sind auch o.k.
Also, Zwiebel geschält, Knoblauch geschält und angebraten. Hier noch mit ein bisschen Gemüsefonds abgelöscht

Dann die Spätzle dazu und alles schön heiß werden lassen und dann den Käse hinein (Romadur nicht vergessen!!)

Dann ein paar Minuten köcheln lassen und schon haben wir ein Stilleben mit Weißbier - War lecker!
Tags: Schwäbisch